AquaTektur – Grundlagenforschung für das Bad

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AquaTektur – Das Bad weiter denken

Namhafte Architekten im Dialog über Badekultur und Visionen für das Bad von morgen

Das Badezimmer entwickelt sich dynamisch weiter – von der funktionalen Nasszelle hin zum Wohlfühlraum und Teil der Wohnarchitektur.
Was bedeutet das für Planer? Der interkulturelle Dialog rückt neue Bedürfnisse und Rituale der Körper- und Badkultur in den Fokus. Wie reagiert die Architektur? Das sind zwei von vielen Fragestellungen, über die namhafte Architekten und Gestalter aus Europa, Amerika und Asien auf Einladung von Axor diskutierten.

In fünf Workshops an vier höchst verschiedenen Plätzen der Welt entstanden seit 2002 neue Lösungsansätze für den Umgang der Architektur mit Wasser. In Gebäuden und bei neuartigen Raumkonzepten in der Badgestaltung.

Mehr über den fruchtbaren Dialog, die Workshops, die Teilnehmer, ihre Entwürfe und Visionen erfahren Sie hier.

Der Umgang mit Wasser und dessen besondere Magie sind die Themen des ersten Aquatektur-Workshops auf Kuba.

19 Planer beschäftigten sich erstmalig mit der knappen Ressource. Der Umgang mit Wasser in der Architektur und die besondere Magie dieses Ur-Elements boten Themen für das Brainstorming auf Kuba.
(Bild von Ralf Biehl, AIT/GKT)

Die Architektur rund ums Wasser war der Mittelpunkt des zweiten Aquatektur -Workshops

Architektur rund ums Wasser stand im Zentrum der zweiten Ideenklausur, zu der 19 Architekten zusammenkamen. „Das Bad neu denken“ – diese Vorgabe nahmen die internationalen Planer im Dialog mit Axor ideenreich auf.
(Bild von Ralf Biehl, AIT/GKT)

Im 3. Aquatektur-Workshop rückt der interkulturelle Dialog zwischen verschiedenen Bad- und Badetraditionen in den Fokus

3. Workshop: Das Zentrum der arabischen Badekultur diente als Inspirationsquelle für einen kreativen Austausch zwischen Architekten aus Europa und dem Mittleren Osten. Was sagen uns regionale Badetraditionen? Wie können Architektur und Wohndesign diese Anregungen zeitgemäss übersetzen?
(Bild von Ralf Biehl, AIT/GKT)

Die 3.000 Jahre alte Bade- und Körperkultur Chinas und heutige Vorstellungen vom Bad bildeten den spannenden Rahmen für den 4. Workshop

Die Jahrtausende alte chinesische Körperkultur fasziniert immer mehr Menschen – auch ausserhalb Chinas. Sie spricht in unserer hektischen Zeit tief liegende Bedürfnisse vieler Menschen nach Entspannung und Ausgeglichenheit an. Der 4. Workshop AquaTektur setzte den interkulturellen Dialog über Wasser und Architektur mit Teilnehmern aus Europa und Asien fort.
(Bild von Ralf Biehl, AIT/GKT)

Die japanische Badekultur inspiriert die Teilnehmer/innen des 5. Aquatektur-Workshops zur Entwicklung neuer Lösungen für das Bad.

Zwölf Architektinnen und Architekten aus Europa und dem Fernen Osten skizzierten neue Lösungen für das Zusammenspiel von Wasser, Mensch und Raum. Inspiriert von der japanischen Badekultur, fand der 5. AquaTektur-Workshop auf einer Insel vor Japans Küste statt.
(Bild von Ralf Biehl, AIT/GKT)

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