Eine Green Company übernimmt Verantwortung: Hansgrohe macht sich stark für Mensch und Natur.

Umweltschutz

Im Schwarzwald und in der ganzen Welt

Grüne Offensive bei Hansgrohe: Ob Solarstrom oder Abfallmanagement, Recycling oder Wärmerückgewinnung – die Hansgrohe Gruppe nimmt ihre Verantwortung für Natur, Mensch und Gesellschaft ernst. Eines der zentralen Unternehmensziele ist es, die eigenen CO2-Emissionen bis 2015 um 20 Prozent zu verringern (gegenüber dem Referenzjahr 2010 und gemessen an den abgesetzten Tonnagen Verkaufsprodukte).

Doch nicht nur an seinen Standorten in 37 Ländern rund um den Globus übernimmt der Schwarzwälder Badspezialist eine ökologische Vorreiterrolle. Hansgrohe engagiert sich auch ausserhalb seiner Werkstore in Umweltschutzprojekten.


Hier beginnt die Zukunft schon heute:

Schwarzwald: Schiltach und Offenburg

Hansgrohe entwickelt umweltfreundliche Produkte, Verpackungen und Fertigungstechnologien an seinen Standorten in Schiltach und Offenburg. Das Unternehmen setzt auf ökologische Herstellungsverfahren, den sorgsamen Umgang mit Ressourcen und den Einsatz erneuerbarer Energien. Konsequentes Umweltmanagement sorgt dafür, dass das Abfallaufkommen verringert, der Energiebedarf gesenkt und die Geschäfts- und Produktionssprozesse nach ökologischen Kriterien optimiert werden. Über 90 Prozent beträgt zum Beispiel die Abfallwiederverwertungsquote. Ausstanzkörper, die in der Fertigung zur Ausschussware werden, kommen im Strassenbau erneut zum Einsatz. Aber auch Lieferanten und Partnerbetriebe werden auf die Hansgrohe Leitsätze verpflichtet und nicht zuletzt nach ihren Umweltleistungen ausgewählt. 

„Lachse für die Kinzig“: Standort-Engagement für mehr Lebensqualität und verbessertes Öko-System

Seit 2008 beteiligt sich Hansgrohe an der Aktion „Lachse für die Kinzig“, initiiert von der Gesellschaft Wanderfische Baden-Württemberg. Diese hat sich die Aufzucht und Wiederansiedlung des Wanderfischs im Schwarzwälder Kinzigtal zum Ziel gesetzt. Mehrere Besatzaktionen fanden nahe dem Firmenhauptsitz in Schiltach statt, denn hier bietet der Fluss Kinzig beste Lebensbedingungen für den Lachs. 2009 setzten rund 150 Kinder rund 4.000 Jungfische in den Fluss ein.

Und tatsächlich können Rückkehrer im Kinzig-System nachgewiesen werden. Die Aktion ist geglückt, wenn Wanderfische wie die Lachse den Fluss dauerhaft als Lebensraum nutzen. Wenn sie zum Laichen zurückkommen und so innerhalb der nächsten zehn bis 15 Jahre eine selbst erhaltende Population bilden. Die erfolgreichen Besatzaktionen sprechen übrigens für die gute Gewässerqualität vor den Hansgrohe Werkstoren. Denn die anspruchsvollen Fische sind ein hervorragender Indikator für die Qualität des Öko-Systems.

Übernehmen Sie eine Lachspatenschaft! Mit fünf Euro sind Sie dabei. Schreiben Sie uns bitte eine E-Mail, wir informieren Sie dann über die Einzelheiten.

Wassersymposium

Das Hansgrohe Wassersymposium ist eine jährlich in Schiltach stattfindende Veranstaltungsreihe. Dort widmet sich Hansgrohe gemeinsam mit Wasserexperten und Forschern aus aller Welt dem ebenso faszinierenden wie schützenswerten Element Wasser – und das aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Das Symposium steht jährlich unter einem anderen Motto.

Die Ökostadt Masdar City in Abu Dhabi:
Eine Klimaschutzvision wird Wirklichkeit

Mitten in einer Wüstenlandschaft bei Abu Dhabi entsteht eine neue Stadt, in der demnächst 50.000 Menschen leben sollen. „Masdar City“ ist die weltweit erste Ökostadt. Sie soll alle Annehmlichkeiten einer Grossstadt bieten, ohne jedoch Kohlenstoffdioxid auszustossen oder Abfälle zu verursachen. Für dieses ökologische Vorzeigeprojekt lieferte Hansgrohe 2009 folgende Produkte: Metris S Elektronik Armaturen undRaindance EcoSmart Handbrausen. Das sind Wasser und Energie sparende Multitalente des Schwarzwälder Badspezialisten. Und Ressourcenschonung steht bei dem arabischen Wüstenprojekt natürlich im Fokus. „Das Projekt und unser Unternehmen teilen das klare Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz“, betont Richard Grohe, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe AG. An dem 22 Milliarden US-Dollar teuren Vorhaben beteiligen sich auch andere deutsche Unternehmen wie Siemens und BASF. 

WaterSense-Programm

Hansgrohe North America ist Partner des WaterSense-Programms der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA. Das Programm hilft dabei, Wasser sparende Produkte zu identifizieren. Nur qualitativ hochwertige Produkte, die tatsächlich zum Klimaschutz beitragen, bekommen das WaterSense-Kennzeichen.

Wassermanagement-Projekte

Rund 1,2 Milliarden Menschen haben heute keinen Zugang zu sauberem Wasser. Hansgrohe fördert Projekte, die versuchen, die Folgen der Wasserkrise einzudämmen. Bisher unterstützte Hansgrohe unter anderem Vorhaben in Indien und Haiti, die für ein nachhaltiges Wassermanagement sorgen und für die betroffenen Menschen eine Lebensgrundlage schaffen.

Bilder
  • Umweltschutz durch regenerative Energien: Seit 1993 wird auf dem Dach des Hansgrohe Werks Offenburg Solarstrom erzeugt.
  • Ressourcenschutz durch langlebiges Material: Hansgrohe arbeitet mit Qualitätsprodukten gegen die Verschleißmentalität.
  • Engagierte Bürger in Schiltach: 2009 setzten über 150 Kinder rund 4.000 Jungfische in den Fluss Kinzig ein.
  • Beste Lebensbedingungen für Lachse: Sie sind ein Indikator für die gute Wasserqualität am Hansgrohe Standort Schiltach.
  • Wasser ist kostbar: Hansgrohe lädt jährlich Experten und Forscher zu Diskussionen über die wertvolle Ressource ein.
  • Hansgrohe North America ist Partner des WaterSense-Programms, das Klima schützende Produkte identifiziert.
  • Hansgrohe fördert u.a. Wasserschutzprojekte in Haiti, damit die Menschen dort Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.

Hohe Auszeichnung

Die Hansgrohe SE ist für ihre Produkte und das vorbildliche Engagement zum Schutz der Umwelt mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Umweltpreis des Landes Baden-Württemberg.

Haushalten wir gemeinsam mit unseren knappen Rohstoffen, und verkleinern wir unseren ökologischen Fussabdruck auf der Erde!

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