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Hansgrohe Schweiz

Schiltach, im März 2009. Die Hansgrohe AG untermauert ihre Position als weltweit führendes Unternehmen im Bereich Designinnovationen. Auf der internationalen Sanitärleitmesse ISH diesen Monat in Frankfurt erhielt der Schwarzwälder Bad- und Sanitärhersteller gleich drei der insgesamt 30 begehrten „Design Plus“-Preise, die die Messe Frankfurt gemeinsam mit dem Rat für Formgebung alle zwei Jahre verleiht. Unter 252 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen überzeugten mit dem Paravent Heizkörper und dem wandhängenden Waschbecken aus der Axor Urquiola Kollektion sowie der Hansgrohe PuraVida Handbrause allesamt Produktneuheiten des Unternehmens. Unterdessen klettert der Armaturen- und Brausenspezialist im Ranking des International Forum Design (iF) weiter nach oben: Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich die Hansgrohe AG um vier Plätze und belegt in der Auflistung der besten Unternehmen der Welt in Sachen Design nun Rang 17 unter 1.499 Firmen. Mit 520 Punkten ließ die Hansgrohe AG sogar Unternehmen wie Adidas, Nokia und Audi hinter sich. Im Bereich der Sanitärbranche behauptete das Unternehmen seine Spitzenposition – vor der Hoesch AG  (Platz 25 mit 360 Punkten) und der Grohe AG (Platz 53 mit 220 Punkten).

Überzeugend in Design, Nachhaltigkeit, und Funktionalität
Entscheidende Kriterien beim renommierten „Design Plus“-Wettbewerb stellten neben herausragendem und besonders innovativem Design vor allem Nachhaltigkeit und Funktionalität dar. „Die prämierten Objekte zeichnen sich durch ihre innovativen und gestalterisch hervorragenden Produkteigenschaften, durch ökologische Qualität und Nachhaltigkeit aus. Diese besonderen Produkte sind das Ergebnis einer gelungenen Zusammenarbeit von Ingenieuren, Designern und Produktentwicklern. Die Preisträger von Design Plus zur ISH 2009 stellen die Innovationskraft ihrer Branche eindrucksvoll unter Beweis“, erklärte Dr. Michael Peters, Geschäftsführer der Messe Frankfurt bei der Preisvergabe.

Zur siebenköpfigen Jury gehörten Professor Volkmar Bleicher (TRANSSOLAR Energietechnik GmbH), Barbara Friedrich (Architektur & Wohnen), Bernd Hollin (Hollin+Radoske Architekten), Michael Lanz (designaffairs GmbH), Horst Eisenbeis (Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft), Udo Wirges (Zentralverband Sanitär Heizung Klima) und Jens Wischmann (Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft).

Weitere Information zum Thema Design Award finden Sie hier.

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Beste Form, beste Laune bei der Hansgrohe AG: Philippe und Richard Grohe sowie Tom Schönherr von Phoenix Design (v.l.n.r.) freuen sich über drei der begehrten „Design Plus“-Auszeichnungen auf der Frankfurter Messe.

In Bestform

Schiltach, im März 2009. Die Hansgrohe AG untermauert ihre Position als weltweit führendes Unternehmen im Bereich Designinnovationen. Auf der internationalen Sanitärleitmesse ISH diesen Monat in Frankfurt erhielt der Schwarzwälder Bad- und Sanitärhersteller gleich drei der insgesamt 30 begehrten „Design Plus“-Preise, die die Messe Frankfurt gemeinsam mit dem Rat für Formgebung alle zwei Jahre verleiht. Unter 252 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen überzeugten mit dem Paravent Heizkörper und dem wandhängenden Waschbecken aus der Axor Urquiola Kollektion sowie der Hansgrohe PuraVida Handbrause allesamt Produktneuheiten des Unternehmens. Unterdessen klettert der Armaturen- und Brausenspezialist im Ranking des International Forum Design (iF) weiter nach oben: Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich die Hansgrohe AG um vier Plätze und belegt in der Auflistung der besten Unternehmen der Welt in Sachen Design nun Rang 17 unter 1.499 Firmen. Mit 520 Punkten ließ die Hansgrohe AG sogar Unternehmen wie Adidas, Nokia und Audi hinter sich. Im Bereich der Sanitärbranche behauptete das Unternehmen seine Spitzenposition – vor der Hoesch AG  (Platz 25 mit 360 Punkten) und der Grohe AG (Platz 53 mit 220 Punkten).

Überzeugend in Design, Nachhaltigkeit, und Funktionalität
Entscheidende Kriterien beim renommierten „Design Plus“-Wettbewerb stellten neben herausragendem und besonders innovativem Design vor allem Nachhaltigkeit und Funktionalität dar. „Die prämierten Objekte zeichnen sich durch ihre innovativen und gestalterisch hervorragenden Produkteigenschaften, durch ökologische Qualität und Nachhaltigkeit aus. Diese besonderen Produkte sind das Ergebnis einer gelungenen Zusammenarbeit von Ingenieuren, Designern und Produktentwicklern. Die Preisträger von Design Plus zur ISH 2009 stellen die Innovationskraft ihrer Branche eindrucksvoll unter Beweis“, erklärte Dr. Michael Peters, Geschäftsführer der Messe Frankfurt bei der Preisvergabe.

Zur siebenköpfigen Jury gehörten Professor Volkmar Bleicher (TRANSSOLAR Energietechnik GmbH), Barbara Friedrich (Architektur & Wohnen), Bernd Hollin (Hollin+Radoske Architekten), Michael Lanz (designaffairs GmbH), Horst Eisenbeis (Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft), Udo Wirges (Zentralverband Sanitär Heizung Klima) und Jens Wischmann (Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft).

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